
Kantonalbank E-Banking: Login und Aktivierung 2024
Schweizer Kantonalbanken bieten alle E-Banking an – doch der Login unterscheidet sich je nach Institut. Die 24 Kantonalbanken bieten fast durchgängig Online-Banking an, doch die Anmeldeprozesse unterscheiden sich je nach Institut.
Sicherheitsverfahren: CrontoSign Swiss (u.a. Glarner Kantonalbank) ·
E-Banking-Hotline (SHKB): +41 52 635 23 23 ·
BLKB-Aktivierung: per App und Passwortbrief
Kurzüberblick
- Login über Webbrowser oder App (BLKB)
- Benötigt: Konto, Benutzername, Passwort (BLKB)
- Sicherheitscode per App oder Gerät (GLKB CrontoSign Swiss)
- Zahlungen auslösen (Zürcher KB)
- Börsenaufträge erteilen (Zürcher KB)
- Kontostand abfragen (Zürcher KB)
- E-Banking Hotlines (z.B. SHKB: +41 52 635 23 23)
- FAQ auf den Bankenseiten
- Persönliche Beratung in Filialen
Vier Fakten im Überblick – eine Tabelle fasst die Eckdaten zusammen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Anzahl Kantonalbanken | 24 |
| Grösste Kantonalbank nach Bilanzsumme | Zürcher Kantonalbank (ZKB) |
| E-Banking-Verfügbarkeit | rund um die Uhr, 7 Tage die Woche |
| Sicherheitsstandard | CrontoSign Swiss (u.a. Glarner KB) |
Wie melde ich mich beim Kantonalbank E-Banking an?
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Login
Der Login läuft bei fast allen Kantonalbanken ähnlich ab: Sie brauchen Ihre Vertragsnummer, ein persönliches Passwort und ein Gerät zur Bestätigung. Die BLKB-Hilfeseite beschreibt den Ablauf so:
- Rufen Sie die Login-Seite Ihrer Bank auf (z.B. blkb.ch/login).
- Geben Sie Vertragsnummer und Passwort ein.
- Bestätigen Sie die Anmeldung auf Ihrem Smartphone über die Banking-App. (BLKB-Hilfeseite)
- Optional: Nutzen Sie Biometrie (Fingerabdruck oder Face ID).
Bei der Glarner Kantonalbank (GLKB) kommt das Verfahren CrontoSign Swiss zum Einsatz. Nach Eingabe von Vertragsnummer und Passwort erscheint ein Mosaik, das Sie mit der CrontoSign Swiss App scannen – auch offline möglich.
Während BLKB und BEKB auf eine eigene App setzen, nutzen GLKB, LUKB und weitere das standardisierte CrontoSign Swiss. Das bedeutet: Wer mehrere Konten bei verschiedenen Kantonalbanken hat, muss sich mit unterschiedlichen Systemen vertraut machen.
Besonderheiten bei verschiedenen Kantonalbanken
Jede Kantonalbank gestaltet ihren Login leicht anders. Die Berner Kantonalbank (BEKB) setzt auf die smartLogin App: Sie laden die App herunter, geben Benutzeridentifikation und Aktivierungscode ein und legen eine eigene PIN mit mindestens acht Zahlen fest. Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) verlangt zusätzlich die Installation der Mobile Banking App aus dem Apple App Store oder Google Play Store und die Verknüpfung mit der SZKB Secure App. Die St.Galler Kantonalbank (SGKB) bietet ihr E-Banking sowohl im Browser als auch in der Mobile-App an – der Login erfolgt ähnlich wie bei den anderen.
«Einfach, bequem und sicher Bankgeschäfte erledigen.» – LUKB E-Banking
Das Muster: Alle Kantonalbanken verlangen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Komplexität variiert, aber das Grundprinzip ist identisch.
Wie aktiviere ich das E-Banking bei einer Kantonalbank?
Voraussetzungen für die Aktivierung
Bevor Sie loslegen, brauchen Sie einen gültigen E-Banking-Vertrag. Diesen erhalten Sie in der Regel bei Kontoeröffnung oder können ihn online beantragen. Die SZKB setzt ein Smartphone mit aktuellem Betriebssystem voraus. Bei der BLKB erhalten Sie einen Passwortbrief und einen Aktivierungsbrief mit Mosaik.
- Vertragsnummer und Passwort aus dem Passwortbrief
- Aktivierungsbrief mit Mosaik (BLKB)
- Smartphone mit IOS oder Android (BEKB, SZKB)
Aktivierung online oder per Post
Die Aktivierung läuft meist digital über die Banking-App. Die BEKB beschreibt den Ablauf: App herunterladen, Benutzeridentifikation und Aktivierungscode eingeben, PIN festlegen, dann im E-Banking ein neues Passwort setzen. Die SZKB führt ähnliche Schritte durch und bietet optional Biometrie an. Die Schaffhauser Kantonalbank (SHKB) und Graubündner Kantonalbank (GKB) folgen demselben Muster: Registrierung, Freischaltung durch die Bank, Sicherheitsverfahren. Die Bearbeitungsdauer beträgt in der Regel 1–3 Werktage.
«Schützen Sie sich vor Betrügern» – SHKB Sicherheitshinweis auf der Login-Seite
Der Aufwand für die Aktivierung hält sich in Grenzen – die Banken haben die Schritte standardisiert. Wer den Briefweg wählt, muss länger warten.
Welche Sicherheitsmassnahmen gelten beim Kantonalbank E-Banking?
Sicherheitsverfahren wie CrontoSign Swiss
CrontoSign Swiss ist das am weitesten verbreitete Verfahren unter den Kantonalbanken. Die GLKB setzt es ein, ebenso die LUKB und viele andere. Das Prinzip: Sie scannen ein farbiges Mosaik mit der App, die App generiert einen Sicherheitscode – und das funktioniert auch ohne Internetverbindung. Die BLKB und BEKB setzen dagegen auf eigene Apps mit PIN oder Biometrie.
Die SHKB warnt auf ihrer Login-Seite vor Betrugsversuchen und empfiehlt, niemals Passwörter preiszugeben. Die E-Banking-Hotline (+41 52 635 23 23) steht bei Unsicherheiten zur Verfügung.
CrontoSign Swiss ist ein separates Verfahren, das eine App oder ein Lesegerät erfordert. Wer lieber auf dem Smartphone ohne zusätzliche Hardware bleibt, wählt besser eine Bank mit eigener App wie BLKB oder BEKB.
Tipps zur Betrugsprävention
- Geben Sie Ihr Passwort nie auf einer fremden Webseite ein.
- Nutzen Sie nur die offizielle App der Bank.
- Bei verdächtigen Mails: Bank kontaktieren – die SHKB bietet dafür die Hotline.
Die Banken selbst betonen auf allen Portalen, dass sie niemals nach Passwörtern fragen. (SHKB – Sicherheitshinweise)
Das bedeutet: Keine Bank wird Sie jemals nach Ihrem Passwort fragen – Vorsicht bei Phishing.
Welche Kantonalbanken bieten E-Banking an?
Liste der wichtigsten Kantonalbanken mit E-Banking
Alle 24 Kantonalbanken der Schweiz haben ein E-Banking-Angebot. Die bekanntesten mit breiter Nutzerbasis sind:
- Zürcher Kantonalbank (ZKB)
- St.Galler Kantonalbank (SGKB)
- Luzerner Kantonalbank (LUKB)
- Schaffhauser Kantonalbank (SHKB)
- Graubündner Kantonalbank (GKB)
- Zuger Kantonalbank
Regionale Unterschiede
Jede Kantonalbank ist auf ihren Kanton fokussiert, aber das E-Banking ist selbstverständlich schweizweit nutzbar. Die Funktionen (Zahlungen, Börsenaufträge, Kontoauszüge) sind überall ähnlich. Allerdings können die Kosten – etwa für Wertschriftenhandel – variieren.
Die LUKB hebt hervor, dass ihr E-Banking rund um die Uhr und 7 Tage die Woche verfügbar ist. Die SGKB wirbt mit «E-Banking für zu Hause und unterwegs». Die SHKB legt auf der Login-Seite besonderen Wert auf Sicherheitshinweise.
Die Gemeinsamkeit: Alle 24 Kantonalbanken sind online erreichbar.
Wie unterscheiden sich die E-Banking-Portale der Kantonalbanken?
Design und Benutzerfreundlichkeit
Die Portale ähneln sich im Kern, unterscheiden sich aber im Detail. Die ZKB eBanking bietet eine moderne Oberfläche mit Börsenaufträgen und Zahlungen. Die SGKB setzt auf eine klare, übersichtliche Navigation. LUKB verspricht «einfach, bequem und sicher». SHKB zeigt auf der Login-Seite sofort Sicherheitswarnungen.
Ein Vergleich: Während BLKB und BEKB eine eigene App verwenden, bleibt die GLKB beim standardisierten CrontoSign Swiss. Das bedeutet für Nutzer: Wer mehrere Bankbeziehungen hat, muss unter Umständen zwei verschiedene Systeme bedienen.
Funktionen wie Zahlungen, Börsenaufträge
- Zahlungen: Alle Kantonalbanken ermöglichen Inland- und Auslandüberweisungen, Daueraufträge und Zahlungstemplates.
- Börsenaufträge: ZKB, SGKB, LUKB und andere bieten Direkthandel an der SIX Swiss Exchange (ZKB).
- Kontoauszüge: Als PDF herunterladbar – Standard.
Insgesamt sind die Portale funktional ähnlich, aber die Login-Verfahren entscheiden über den Nutzerkomfort.
Bestätigte Fakten und offene Fragen
Bestätigte Fakten
- 24 Kantonalbanken in der Schweiz
- E-Banking-Angebot aller Kantonalbanken (u.a. ZKB, SGKB, LUKB)
- Sicherheitsverfahren wie CrontoSign Swiss (GLKB)
Was unklar ist
- Genaue Anzahl der registrierten E-Banking-Nutzer pro Kantonalbank
- Ob alle Kantonalbanken dieselbe Sicherheitsstufe bieten
- BLKB Aktivierung per App und Passwortbrief (gilt nicht für alle Banken)
- Ob CrontoSign Swiss bei allen Banken gleich implementiert ist
Weitere Quellen und Stimmen
«Einfach, bequem und sicher Bankgeschäfte erledigen.» – LUKB E-Banking
«Schützen Sie sich vor Betrügern» – SHKB Sicherheitshinweis auf der Login-Seite
Die Sicherheitshinweise der Banken sind ernst zu nehmen. Jedes Jahr werden tausende von Phishing-Angriffen auf E-Banking-Kunden gemeldet – die Hotlines und Warnungen zeigen, dass die Banken das Risiko aktiv adressieren. (SHKB Hotline)
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Schützen Sie Ihre Geräte vor Schadsoftware. Eine Anleitung zur Malware entfernen: Anleitung für Window, Mac & Handy hilft dabei, Ihr E-Banking sicher zu nutzen.
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Ähnlich wie bei anderen Kantonalbanken bietet auch das E-Banking der Walliser Kantonalbank eine praktische Mobile-App für den sicheren Login.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich mit Kantonalbank E-Banking auch Rechnungen bezahlen?
Ja, alle Kantonalbanken bieten die Möglichkeit, Rechnungen direkt im E-Banking zu bezahlen – per Einzelzahlung, Dauerauftrag oder QR-Bill. (ZKB)
Was tun bei vergessenem Passwort im Kantonalbank E-Banking?
Nutzen Sie die „Passwort vergessen“-Funktion auf der Login-Seite oder kontaktieren Sie die E-Banking-Hotline Ihrer Bank. SHKB Hotline +41 52 635 23 23
Ist das E-Banking der Kantonalbanken kostenlos?
Die Grundfunktionen (Kontostand abfragen, Überweisungen) sind in der Regel kostenlos. Für Börsenaufträge oder Auslandüberweisungen können Gebühren anfallen. (SGKB)
Wie installiere ich die Mobile-Banking-App einer Kantonalbank?
Laden Sie die App aus dem Apple App Store oder Google Play Store herunter – die genauen Namen finden Sie auf der Webseite Ihrer Bank. (SZKB)
Unterstützt das Kantonalbank E-Banking Apple Pay oder andere Zahlungsdienste?
Viele Kantonalbanken unterstützen Apple Pay und Google Pay für Zahlungen im Geschäft. Das E-Banking selbst ist davon unabhängig. (ZKB)
Wie lange dauert die Aktivierung des E-Bankings?
In der Regel 1–3 Werktage, nachdem der Vertrag unterzeichnet ist. Die Aktivierung per App geht schneller als der Postweg. (BLKB-Hilfeseite)
Kann ich mit dem E-Banking einer Kantonalbank Überweisungen ins Ausland tätigen?
Ja, alle Kantonalbanken bieten SEPA- und SWIFT-Überweisungen an. Die Kosten variieren je nach Institut. (LUKB)
Für alle, die noch kein E-Banking nutzen, aber bereits ein Konto haben: Der Einstieg ist einfach und die Sicherheit hoch. Für Vielfach-Kunden mit mehreren Bankverbindungen lohnt sich der Vergleich der Login-Verfahren – denn hier liegt der grösste Unterschied. Wer Wert auf Einheitlichkeit legt, wählt am besten eine Bank mit eigener App wie BLKB oder BEKB statt des standardisierten CrontoSign Swiss.